Ankauf von Briefmarken & Münzen
Hausbesuche im Großraum Hamburg kostenlos

 

Telefonische Absprache und Terminvereinbarung

Tel.: 040 / 29 82 33 15

Mobil.: 0151 / 700 96 812

markenankauf@t-online.de

Geschäftszeiten:
Montag – Samstag 10:00 – 20:00 Uhr

Kurzfristige Termine sind möglich

Häufige Fragen

Die Philatelie und Numismatik sind Hobbies, mit denen nicht jeder etwas anfangen kann. Dennoch gibt es viele Sammler, die sich Ihrer Münzen und Marken gerne annehmen. Im Internet laufen Sie schnell Gefahr, übers Ohr gehauen zu werden, daher rate ich Ihnen sich bei einem fachkundigen Händler beraten zu lassen. Ich bin seit über 25 Jahren im Geschäft und kann Ihnen zuverlässige Einschätzungen über Ihre Münzen- und Briefmarkensammlungen abgeben. Ich begutachte Ihre Marken und Münzen und mache Ihnen ein faires Angebot. Sollten wir uns einig werden, zahle ich Sie auf Wunsch in bar aus. Wenn Sie verkaufen wollen, bin ich für Sie der richtige Ansprechpartner – Mitten in Hamburg.

Ob Münzen oder Briefmarken, beides sind Objekte, für die so mancher bereit ist einiges zu zahlen. Jedoch ist dies nicht bei jeder Sammlung der Fall. Nur bei besonders seltenen Stücken lohnt es sich diese bei einem Auktionshaus unter den Hammer zu geben. Immerhin nehmen die Häuser eine gewisse Provision für ihre Arbeit. Sollten Sie allerdings ein wirklich seltenes Exemplar besitzen, können Sie sich nahezu sicher sein, dass sich die Interessenten überbieten werden. Bei einem Händler wie mir, bekommen Sie einen fairen Preis für Ihre Sammelstücke oder zumindest eine kostenlose Einschätzung über den Wert Ihres Sammlerstücks.

Münzen und Briefmarken sind Liebhaberstücke, deren Wert mitunter ähnlich stabil ist, wie der von Kunstobjekten. In der Regel halten die Stücke ihren Wert oder nehmen sogar noch zu, da sich im Laufe der Zeit das Angebot immer weiter verknappt. Die Gefahr eines Wertverlustes ist, sofern das Exemplar nicht beschädigt wird, recht gering.

Die teuerste Marke „Guiana One Cent“ brachte einen Auktionspreis von 7 mio. €. Käufer solch teurer Briefmarken nutzen die Raritäten meist als Wertanlage, da das Objekt aufgrund seiner Bekanntheit und Seltenheit praktisch keinen Wertverlust erfahren kann.

In den Nachlässen einiger Menschen verbergen sich wahre Schätze, die mitunter dazu gedacht waren die eigene Rente abzusichern. Ob sich in Ihrem Besitz ebenfalls ein echtes Schmuckstück verbirgt, sage ich Ihnen gerne. Kommen Sie in meinen Laden oder rufen Sie mich an. Ich berate Sie und sage Ihnen was Ihre Erbstücke wert sind.

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass Ihre Sammlung einen gewissen Wert besitzt, sofern ihr Vorbesitzer einen höheren Betrag in sie investiert hat. Falls die Münzen bei einem seriösen Händler, Bank oder Auktionshaus gekauft wurden, kann davon ausgegangen werden, dass Ihre Sammlung einen gewissen Wert besitzt. Ein weiteres Indiz für den Wert der Münzen ist die Form ihrer Aufbewahrung. Teure Etuis, Koffer oder Schachteln können bereits einen Hinweis auf den Wert der Münze geben. Jedoch ist dies keine Garantie dafür, dass derselbe Preis gegenwärtig erzielt werden kann. Angebot und vor allem die Nachfrage bestimmen den Preis, der Ihnen letztendlich für Ihre Sammlung geboten wird.

Das Wichtigste bei der Numismatik, dem Münzensammeln, ist die Seltenheit des jeweiligen Stücks. Je geringer die Auflage Ihrer Münzen ist und je weniger Exemplare im Umlauf sind, desto eher können Sie davon ausgehen, dass es sich bei Ihren Münzen um ein wertvolles Stück Geschichte handelt. Auch der Zustand des jeweiligen Stücks wird bei der Taxierung berücksichtigt. Sowohl vor Ort als auch via Mail oder Telefon können Sie uns kontaktieren, sodass ich Ihnen schnellstmöglich eine Einschätzung über den Wert Ihrer Münzsammlung geben kann.

Wahllos gesammelte Münzen aus Kupfer oder Blech, sogenanntes „Urlaubsgeld“, besitzt, wenn überhaupt, einen sentimentalen Wert und wird Sie wahrscheinlich nicht sonderlich reich machen. Auch wir bitten um Verständnis darum, dass wir Ihnen dafür nicht viel anbieten können.

Das Metall, aus dem die Münze gemacht ist, besitzt meist einen eigenen Wert. Münzen aus Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin oder Palladium erzielen minimal den aktuellen Wert ihres Gewichts. Einschmelzen lassen sollten Sie diese aber erst, nachdem ihnen bestätigt wurde, dass der Wert der Münze nicht darüber liegt. Münzen aus den genannten Metallen lohnt es sich in aller Regel zumindest einmal begutachten zu lassen, da sie meist zu besonderen Anlässen geprägt wurden oder einen historischen Wert besitzen. Eine Ausnahme stellen Münzen aus Abonnements dar, da diese in der Regel nur mit nur hauchdünn mit Silber, Gold oder Platin überzogen sind und in hoher Stückzahl in Umlauf gebracht wurden. Sie können aber auch im Internet nach Jahreszahl und der jeweiligen Prägestätte der Münze suchen. So können Sie schnell herausfinden, ob sich eine weiter Begutachtung lohnt. Eine 1-DM Münze aus dem Jahr 1954 mit der Prägung „G“ (Karlsruhe) kann bis zu 1.200€ wert sein. Alternativ können Sie Ihre Münzen auch bei mir vor Ort begutachten lassen.

Im Groben werden zwei Sachen unterschieden: Das Herstellungsverfahren und der Erhaltungsgrad.

  • Es gibt zwei unterschiedliche Herstellungsverfahren, nach denen Münzen geprägt werden. Mit der Bezeichnung „Polierte Platte“ ist gemeint, dass die Münze aus einem polierten Rohling (Ronde) und mithilfe eines polierten Stempels bei höherem Pressdruck geprägt wurde. Der Münzgrund erscheint dadurch sehr glatt und reflektierend, während das Motiv der Münze ein mattes Aussehen hat.
  • Bei Münzen mit „Spiegelglanz“ ist der Herstellungsprozess etwas einfacher. Der Rohling, aus dem die Münze gepresst wird, ist nicht poliert, was dazu führt, dass sowohl Münzgrund als auch Motiv einen spiegelnden Glanz haben, jedoch nicht so glatt sind wie bei dem Verfahren „Polierte Platte“.

Bei der Bewertung des Erhaltungsgrades von Münzen gibt es deutlich mehr Bezeichnungen.

  • Im Idealfall gilt eine Münze als „Stempelglanz“. Dabei sind mit dem bloßen Auge keine Kratzer auf der Oberfläche zu erkennen. Details sind klar zu erkennen und es sind keine Verfärbungen des Metalls vorhanden. Allerdings ist bei fast keiner Münze der Fall.
  • Die nächstniedrigere Qualitätsstufe ist lautet „Unzirkuliert“, was so viel bedeutet, dass diese Münze noch nie im Umlauf war und daher kaum Kratzer aufweist. Die Entstehung von Kratzern ist beim vollautomatischen Prägungsprozess allerdings kaum vermeidbar.
  • „Prägefrische“ Münzen gelten als Synonym für „Unzirkulierte“ Münzen oder Münzen mit „Stempelglanz“.
  • „Fast zirkulierte“ Münzen weisen nur geringfügige Kratzer auf und waren nur sehr kurz im Umlauf.
  • Münzen mit der Bezeichnung „Vorzüglich“ waren ebenfalls nur kurz im Umlauf, jedoch ist der Prägeglanz nur noch an Vertiefungen der Münze vorhanden. Bei älteren Münzen ist der Prägeglanz in der Regel vollkommen verschwunden. Trotz kleiner Kratzer sind noch immer alle Details der Münze klar erkennbar.
  • „Bankfrisch“ gilt als Synonym für Münzen der Güte „Fast unzirkuliert“ oder „Vorzüglich“. Sie weisen lediglich kleinere Spuren oder Abdrücke auf.
  • „Sehr schöne“ Münzen weisen deutlich erkennbare Spuren des Umlaufs auf. Feinere Details sind im Laufe der Zeit abgenutzt, jedoch sind die mittleren Details noch eindeutig erkennbar.
  • Münzen die als „Schön“ gelten, haben durch die Abnutzung des gewöhnlichen Umlaufes einiges ihrer Detailtiefe eingebüßt. Konturen und Inschriften sind noch erhalten, jedoch wirkt das Münzbild stumpf.
  • Die in Deutschland weniger gebräuchliche Bezeichnung „Sehr gut erhalten“ bezieht sich auf Münzen, bei denen trotz starker Abnutzung noch immer einige Details erkennbar sind. Diese Bezeichnung wird meist nur historisch wertvollen Münzen verliehen.
  • „Gut erhaltene“ Münzen weisen nur noch die Konturen des Motives auf. Feine Details sind nicht mehr zu erkennen.
  • Münzen, die als „Gering erhalten“ gelten, können kaum noch identifiziert werden, da sie so gut wie kein Münzbild mehr besitzen.

Das Wichtigste beim Briefmarkensammeln ist die Seltenheit des jeweiligen Exemplars und dessen Zustand. Je geringer die Auflage der Marken ist und je weniger Exemplare im Umlauf sind, desto eher können Sie davon ausgehen, dass es sich bei Ihrer Marke um ein wertvolles Stück Geschichte handelt. Sowohl vor Ort als auch via Mail oder Telefon können Sie uns kontaktieren, sodass Sie schnellstmöglich eine Einschätzung über den Wert Ihrer Sammlung erhalten.

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass Ihre Sammlung einen gewissen Wert besitzt, sofern ihr Vorbesitzer einen höheren Betrag in sie investiert hat oder falls die Marken bei einem seriösen Händler, Bank oder Auktionshaus gekauft hat. Ein weiteres Indiz für den Wert der Briefmarken ist die Form ihrer Aufbewahrung. Teure Sammelbücher, Koffer oder Schachteln können bereits einen Hinweis auf den Wert der Marken geben. Jedoch ist dies keine Garantie dafür, dass derselbe Preis gegenwärtig erzielt werden kann. Angebot und vor allem die Nachfrage bestimmen den Preis, der Ihnen letztendlich für Ihre Sammlung geboten wird.

Zudem steigt der Wert, wenn es sich um eine vollständige Sammlung handelt. Dies können Sie am leichtesten überprüfen, in dem Sie schauen, ob freie Lücken zwischen den einzelnen Marken sind. Dies deutet darauf hin, dass noch einige Exemplare fehlen, was den Wert der Sammlung etwas mindern kann.

Kommen Sie einfach in meinen Laden und bringen Sie die Marken zur Begutachtung her. Ich mache Ihnen ein faires Angebot, bei dem Sie sich sicher sein können, dass Sie ein gutes Geschäft gemacht haben. Sollte Ihre Sammlung zu groß für den Transport sein, biete ich auch Hausbesuche an. Wenn Sie eine größere Sammlung besitzen, mache ich Ihnen selbstverständlich ein Angebot für die gesamte Sammlung und sammle nicht nur die besten Stücke heraus. Gefällt Ihnen mein Angebot nicht, fallen für Sie keine Kosten an.

Bei der Wertbestimmung von Briefmarken spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, doch am Schluss ist entscheidend, was die Interessenten bereit sind zu zahlen. Wir haben Ihnen dennoch eine kleine Übersicht erstellt, in der Sie nachlesen können, nach welchen Kriterien sich die Wertbestimmung im Regelfall richtet.

  • Postfrisch: Diese Briefmarken wurden bisher nicht gestempelt und stammt quasi „Frisch von der Post“. Die Gummierung ist unbeschädigt und es sind keine Falze (Klebereste) vorhanden.
  • Ungebraucht: Dieses Wertzeichen wurde noch nicht durch einen Stempel entwertet und versandt, weist aber Gebrauchsspuren auf.
  • Ungebraucht mit Falz: Die Marke wurde nicht entwertete, weist aber trotzdem Falze auf.
  • Gestempelt: Diese Marken wurden durch den Stempel bereits entwertet, sind also wahrscheinlich als Brief oder Postkarte verschickt worden. Wichtig für die Taxierung ist, dass der Stempel gut leserlich ist.

Seltenheit:

  • Dies ist eines der wichtigsten Kriterien, die es für die Wertbestimmung einer Marke gibt. Marken, die besonders hohe Preise erzielen, sind in der Regel äußerst rar und werden entsprechend selten verkauft. Beispiele dafür sind etwa der „Sachsendreier“, die „Basler Taube“ oder die „Rote und Blaue Mauritius“. Marken, die in hoher Auflage oder in Abonnements verkauft wurden, gelten in der Regel nicht als sonderlich selten und erzielen auch keine hohen Preise.

Beliebtheit:

  • Die Marken müssen auch einen Abnehmer finden. Daher muss ein gewisses Interesse bestehen, dass Sammler dazu veranlasst einen Geldpreis für eine Marke zu zahlen, der über ihrem Nominalwert liegt. Marken, die zu besonderen Anlässen, Jubiläen oder anderen Gedenktagen ausgestellt wurden, stehen im Zusammenhang mit einem Teil der Geschichte und bieten daher immer einen gewissen Reiz. Aber auch besondere Motive oder Formen der Marken können Faszination unter den Sammlern auslösen, die daraufhin bereit sind einen entsprechenden Preis zu bezahlen, um ein solches Stück ihrer Sammlung zuzufügen.


Zustand: Der Zustand der Briefmarken wird in sechs Kategorien unterteilt.

  • Bei Marken der 2. Wahl handelt es sich um stark beschädigte Marken, die es nicht zu sammeln lohnt.
  • Der Zustand „Fein“ beschreibt Marken, die große Mängel aufweisen. Das Sammeln lohnt sich nur bei besonderen Exemplaren.
  • Briefmarken mit dem Zustand „Feinst“ weisen nur geringe Mängel auf und eignen sich zum Sammeln.
  • Spricht man von „Pracht“, so ist gemeint, dass die Marke keine sonderlichen Mängel aufweist. Lediglich der Stempel ist nicht klar lesbar.
  • Kabinettsmarken oder Marken, die mit dem Zustand „Kabinett“ versehen werden, weisen keine Mängel auf und besitzen einen gut lesbaren Stempel.
  • Der Idealzustand einer Briefmarke wird als „Luxus“ oder als „Luxusmarke“ bezeichnet. Dabei weist die Marke absolut keine Schäden auf und besitzt einen zentrischen, perfekt leserlichen, Stempel.

Auflage:

  • Die Auflage einer Briefmarke ist von bedeutender Wichtigkeit für ihre Wertermittlung. Handelt es sich um ein Exemplar mit hoher Auflage, kann davon ausgegangen werden, dass die Marke keinen sonderlich hohen Preis erzielen wird. Wurde hingegen nur eine geringe Stückzahl in Umlauf gebracht, wie beispielsweise bei einer falsch gedruckten Marke, deren Fehler anschließend korrigiert wurde, kann der Preis deutlich höher liegen.

Ausgabeland:

  • Das Land, aus dem die Marke stammt oder in dem sie mit einem Poststempel versehen wurde, kann für manchen Sammler einen Unterschied machen, wie viel er bereit ist dafür zu bezahlen. Hierzulande sind Marken, die aus dem deutschen Raum stammen, etwas eher gefragt als andere Marken. Marken aus dem Deutschen Reich oder der DDR sind für viele Sammler interessant.

Ausgabejahr:

  • Das Jahr, in dem die Briefmarke ausgegeben wurde, kann in den vielen Fällen direkt von dem Exemplar abgelesen werden und gibt einen Hinweis darauf, in welchem Katalog sie zu finden ist. Alternativ muss der Wert anhand der Abbildungen bestimmt werden. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass ältere Marken in der Regel wertvoller sind als neuere Marken. Handelt es sich um besonders geschichtsträchtiges Jahr oder ist es eine Marke, die zum Jubiläum eines bestimmten Ereignisses oder einer bestimmten Person ausgegeben wurde, kann dies den Wert der Marke ebenfalls bestimmen und gegebenenfalls für Sammler interessanter machen.
Top